... was wir wollen

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Was wir für unsere Zukunft lernen wollen ...

Schülerfirmen sind immer auch pädagogische Veranstaltungen. Oberstes Ziel ist das Sammeln von Erfahrungen durch praktisches Handeln und das Erwerben von Kenntnissen. Deshalb soll die Schülerfirma TIPATOKA auch ein fester und dauerhafter Bestandteil des Schulprogramms der Ludgerusschule sein. Selbstständiges Handeln der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Firma stärkt die Persönlichkeit, sorgt für Motivation. Um Kompetenzen in der Schule zu fördern und um den Schülerinnen und Schülern neue Erfahrungen zu ermöglichen, sollte die Schülerfirma so viel Kontakt wie möglich mit Unternehmen vor Ort pflegen.

Soziales Lernen
Wohin mag der Weg nach dem Ende der Schulzeit an der Ludgerusschule wohl führen?

Schülerfirmen sind keine Spielerei, keine "Wir spielen Firma"-Veranstaltungen; sie sind ein Ernstfall, und so handeln auch die in ihnen tätigen Schülerinnen und Schüler. Die Identifikation mit der eigenen Firma führt dazu, dass die Tätigkeit als bedeutungsvoll angesehen wird. So kann es plötzlich wichtig sein, dass man auf korrekte Rechtschreibung achtet, richtig rechnet, pünktlich und zuverlässig seine Aufgaben erledigt, um den eigenen Ansprüchen (!) gerecht werden zu können.

Zusammen mit den genannten Fähigkeiten und Fertigkeiten erwerben die Mitglieder der Schülerfirma Schlüsselqualifikationen und -kompetenzen wie Eigenverantwortung, Eigeninitiative, Entscheidungsfreude, Kooperationsfähigkeit, vorausschauendes Denken, Vernetzungs- und Planungskompetenz, Werteorientierung und Reflexion über Gegebenheiten des beruflichen Werdegangs. Höfliche Umgangsformen und korrektes Auftreten werden als bedeutungsvoll erkannt.

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